Die Ausstellung „Im Abseits. Jüdische Schicksale im deutschen Fußball“ des Deutschen Fußballmuseums ist erneut in Gelsenkirchen zu sehen – vom 12. bis 28. Mai in der Synagoge (Georgstraße 2). Sie erinnert an die Rolle jüdischer Funktionäre und Spieler für die Entwicklung des deutschen Fußballs bis 1933, bevor sie durch den DFB systematisch ausgeschlossen wurden. Es folgten Jahre der Verfolgung, Flucht und Ermordung. Um diese Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, werden auf 13 Ausstellungswänden bewegende Geschichten beleuchtet.

Jugendarbeit fördern statt kaputtsparen
Die LAG Jugendringe NRW stellt den neuen Jugendfördercheck vor. Das Instrument hilft Kommunen, Kürzungen in der Jugendarbeit kritisch zu prüfen.
